Wanted: UNTERNEHMEN, die großen Wert auf einen emotionalen Einstieg der Auszubildenden und dualen StudentInnen legen!

ūüĎ£ First Steps!¬†So ein erster Ausbildungstag oder die erste Ausbildungswoche ist schon etwas Besonderes. Ein echtes Happening bzw. EVENT, das die Auszubildenden und StudentInnen lange in Erinnerung behalten werden. Da stiftet die gezielte Investition in ein motivierendes und verbindendes Veranstaltungs-Format einen echten Mehrwert. Unsere Formate schaffen ein energetisierendes Miteinander, das rasch auch zum F√ľreinander wird.

ūüď£ Let¬īs talk!¬†Eine kommunikative Verbindung der neuen Auszubildenden mit denen des zweiten Ausbildungsjahres, schafft gleich zu Beginn Vertrauen und Sicherheit. Das gleiche gilt nat√ľrlich auch f√ľr die StudentInnen. Je fr√ľher hier ein guter Austausch stattfindet, um so besser! Auch hier sorgen unsere Ausbildungsstart-Formate f√ľr eine Verbindung und ein Netzwerk von Anfang an, die √ľber die Veranstaltung hinweg halten.

ūüĎ• Together!¬†Gemeinsames Essen und Trinken verbindet ebenfalls ‚Äď und daher grillen oder backen oder kochen wir gemeinsam und laden dann alle an den gemeinsamen Tisch.

ūüĎę Team!¬†Soziale Aufstellungen im Raum, lustige und knifflige Teamspiele, Werte-Arbeit mit Augenzwinkern, spannende Erfahrungsberichte, klare Leitplanken und die freudvolle Vermittlung von Inhalten und Impulsen aus der F√ľhrungsmannschaft des Unternehmens sorgen daf√ľr, dass das Bild des Ausbildungsbetriebs f√ľr den Firmennachwuchs gleich am Anfang rund wird.

‚öĹ Let¬īs Play!¬†Unser cooles ‚Äěsoccer blind‚Äú √∂ffnet nicht nur die Augen und macht allen richtig Laune. Es tr√§gt auch dazu bei, Bewusstsein zu schaffen f√ľr andere und f√ľr den Umgang miteinander. Der Spa√ü kommt dabei nicht zu kurz!
Am Ende gilt auch da: Zusammen sind wir stark!

ūüéČ Let¬īs motivate!¬†Der einzigartige Super Duper Motivations-Booster darf auf keinen Fall fehlen. Lassen Sie sich √ľberraschen ūüėČ

Wir branden √ľbrigens alles! So dass ihr CI schnell in allen K√∂pfen ist und auch die Dokumentation der Veranstaltung an alle Mitarbeitenden und Interessierten weitergereicht werden kann und Eindruck macht!

Lassen Sie uns mit Blick auf 2024 schon jetzt in das Gespräch kommen!

Es ist aktuell nicht selbstverst√§ndlich, gen√ľgend Auszubildende oder duale StudentInnen am Markt zu finden, die ins Unternehmen kommen wollen und gleichzeitig gut zum Unternehmen passen.

Wir finden es bewundernswert, wie es der Max Wild GmbH und ihrem Recruiting Team der Personalabteilung jedes Jahr wieder gelingt, eine so hohe Zahl an fröhlichen, interessierten und begeisterten jungen Menschen zu gewinnen und immer hier den passenden Match zu finden.

Seit 2014 begleiten wir den alljährlichen Ausbildungsstart der Max Wild GmbH.
Letzte Woche war es wieder soweit und wir haben gemeinsam mit den AusbilderInnen und PersonalentwicklerInnen die Azubi Welcome Days f√ľr alle Auszubildenden und dualen StudentInnen der Max Wild GmbH gerockt!.

In wundersch√∂ner Umgebung und haupts√§chlich in der freien Natur n√∂rdlich von Leutkirch sorgte eine spannende zweit√§gige WILD Olympiade f√ľr ein gutes Kennenlernen untereinander und viel Spa√ü miteinander.

Bei einem gemeinsamen Lagerfeuerabend mit Familienmitgliedern der Unternehmensfamilie gab es von den Azubis und StudentInnen viele gute Fragen, dazu sehr offene Antworten und einen wertvollen Dialog f√ľr alle Beteiligten. So zeitnah mit dem Firmenachwuchs und der Familie ins Gespr√§ch zu kommen, ist auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis f√ľr alle gewesen.

Nach zwei Tagen waren sich alle einig, dass sie viel Spaß hatten, sich nun viel besser kennen und gut in ihre Ausbildung bzw. in ihr duales Studium starten können und wollen.

Das spricht f√ľr sich und f√ľr ein wertebasiertes, traditionsreiches Familienunternehmen mit einer modernen und innovativen Herangehensweise am Markt und Ideen, die sich abheben.

Danke, dass wir ein Teil eures Teams sein d√ľrfen, wir freuen uns schon aufs n√§chste Jahr!

#maxwild #ausbildung #familienunternehmen ūüíö

Optimierte F√ľhrungsarbeit ist immer eine Reise wert, oder?

Die aktuelle Ausgabe des Harvard Business Manager (August 2023) thematisiert die Weiterentwicklung von SoftSkills und PeopleSkills bei F√ľhrungskr√§ften anhand der Metapher einer F√ľhrungsreise. Diese aufwendige und oft von st√ľrmischer See gepr√§gte F√ľhrungsreise wird dabei in drei gro√üe, arbeitsintensive und anspruchsvolle Reiseabschnitte unterteilt. Das deckt sich sehr mit unseren Erfahrungen, die wir hier gerne erg√§nzen wollen!

Der ‚ÄěAufbruch‚Äú bedeutet nach unserem Erleben, dass es sowohl eine passende Route als auch eine gute Vorbereitung f√ľr den T√∂rn ben√∂tigt, bevor Sie mit Ihrem Team aus dem Hafen auslaufen. Von Anfang an Orientierung zu haben, macht das Reisen f√ľr alle leichter. Haben MitarbeiterInnen Ihnen bereits F√ľhrungsfeedback in der Vergangenheit gegeben, dann hilft dies nat√ľrlich im Sinne eines „Feedforward“ oder des ‚ÄěContracting‚Äú.
Als F√ľhrungskraft tun Sie gut daran, Ihr Handeln immer wieder bewusst zu hinterfragen und andere Verhaltensweisen zu zeigen, falls die Rahmenbedingungen dies erfordern. Gerade wenn wir uns auf eine neue Route machen! Mitarbeiter schauen sehr bewusst auf die Lotsen- und Skipperfunktion der F√ľhrungskraft – vor allem dann, wenn es durch unsicheres Gew√§sser geht.

Die ‚ÄěEntdeckungsreise‚Äú hat sich in unseren F√ľhrungsprozessen immer wieder daran festgemacht, ob mir als F√ľhrungskraft das Ablegen bestehender Handlungen gelungen ist. Nicht alles neu zu tun ist genauso wichtig wie Bestehendes bewusst abzulegen. Ein gutes Ma√ü zwischen Ver√§ndern und Bewahren – im positiven wie im negativen Sinne, l√§sst mich als F√ľhrungskraft in eine gute Vorbildfunktion schl√ľpfen. Gerade das Nicht-mehr-tun ist viel herausfordernder als das Neu-tun!
Der Routen-Check ist heute sicher deutlich von Agilität geprägt Рein wasserfallartiges Vorgehen ist im Grunde out!

Und wenn Sie dann am Ziel angekommen sind und in den Zielhafen eingelaufen sind, dann werden Sie feststellen, dass ein bewusstes Reflektieren der erreichten Ergebnisse und des durchlaufenen Prozesses wichtige Learnings aufzeigt, die Ihnen die nächsten Törns mit der Crew erleichtern.

Dieser Lernprozess ist nie abgeschlossen! Aber das Ankommen auch zu genießen und bewusst zu feiern, sollte immer wichtiger werden, da die klassischen Präsenztage ja immer mehr eine Ausnahme darstellen.

Wir von Transvelop sind davon √ľberzeugt, dass optimierte F√ľhrungsarbeit mit und f√ľr das Team immer eine Reise wert ist und dass es hier eben keine Pauschalangebote in All-Inclusive-Destinationen gibt und die Wahl des Reisemittels von vielen Kriterien abh√§ngt.
Lassen Sie uns gemeinsam in See stechen!

#Futureskills
#Lernreise
#F√ľhrung

‚Äě… die Anpassung meiner K√∂rpersprache war extrem hilfreich. Jetzt wei√ü ich endlich, wie ich mich gut bewegen kann bei Pr√§sentationen und Workshops, ohne mich verunsichert zu f√ľhlen‚Äú (TeilnehmerIn eines Bootcamps)

‚Äě‚Ķdie unz√§hligen Tipps und Tricks in der Kommunikation und Pr√§sentation haben mir sehr geholfen‚Äú (TeilnehmerIn eines Bootcamps)

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, wie Ihr Eure IT/ BeraterInnen in Themen rund um Kommunikation, Feedback und Präsentations-Skills fitter machen könnt?
Wir von Transvelop bieten unser IT-Bootcamp als passendes Format an. Im Kern geht es um die Weiterentwicklung und den Ausbau von Kompetenzen rund um Themen wie Sozial-, Methoden- und Kommunikationskompetenz. Hierbei passen wir uns nat√ľrlich an das Anforderungsniveau Eurer MitarbeiterInnen an. Ein Highlight unserer Bootcamps ist ein abschlie√üendes gemeinsames Business Dinner mit spannenden Vortr√§gen, das von den TeilnehmerInnen selbst mitgestaltet wird.
Unsere BeraterInnen bei Transvelop haben langj√§hrige Erfahrung im Beratungskontext sowie in den Bereichen Fach- und F√ľhrungskr√§fteentwicklung. Von den inzwischen √ľber 6.000 Beratungs-, Moderations- und Trainingstagen, die wir bereits umgesetzt haben, konnten wir √ľber 1.500 Tage gemeinsam mit IT-Dienstleistern und Beratungsunternehmen erfolgreich konzipieren und durchf√ľhren.

√úberzeugt? Oder noch Fragen?
Meldet Euch gerne bei uns!

Pimp up your consulting-skills!

‚Äď Bootcamps basic & advanced f√ľr IT-Consultants und alle, die es werden wollen

#bootcamp #futureskills #consultants

An alle angehenden F√ľhrungskr√§fte da drau√üen,
ich bin heute auf ein Zitat aufmerksam geworden, das ich sehr gerne mit Euch teilen möchte.
Das Zitat stammt aus dem Buch der beiden Autoren Vera Blauth und Christoph Schweppe und thematisiert wichtige Aspekte, die f√ľr eine F√ľhrungskraft generell relevant sein sollten.

F√ľr eine F√ľhrungskraft ist es wichtig, ‚Äědass die Unternehmenskultur zu den eigenen Werten passt, das soziale Miteinander stimmt, Freiheit und Gestaltungsm√∂glichkeiten gegeben sind und sie nicht als Nummer gez√§hlt, sondern wirklich als Menschen gesehen werden‚Äú (Blauth & Schweppe, 2023, S.17).

Ich gehe davon aus, dass viele von euch diesem Zitat zustimmen w√ľrden, aber ich stelle mir die Frage, was speziell f√ľr angehende F√ľhrungskr√§fte relevant ist?

Als angehende F√ľhrungskraft sollte ich beginnen, die eigene F√ľhrung ‚Äď also die Selbstf√ľhrung – zu erlernen und zu trainieren. Zur Vorbereitung auf diskussionsreiche sowie anstrengende Gespr√§che gibt es einige √úbungen, die man allein oder auch mit anderen durchf√ľhren kann, um √ľber Feedback die eigenen St√§rken und Schw√§chen zur√ľckgespiegelt zu bekommen.

Tja – die eigenen St√§rken und Schw√§chen – ein spezielles Thema! Kaum jemand spricht ganz offen dar√ľber und doch haben wir sie alle. Dabei kann, wenn man diese kennt und an ihnen feilt und arbeitet, mit Unterst√ľtzung des ganzen Teams sehr viel gelingen.

Auch die Reflexion der eigenen Rolle ist f√ľr jede angehende F√ľhrungskraft interessant. Vorgestern war man noch Mitarbeiterin oder Mitarbeiter in einem Team, heute ist man F√ľhrungskraft in dieser Abteilung. Wie gehe ich jetzt mit meinen Kolleginnen und Kollegen um? Hat sich das Miteinander durch die neue Rolle ver√§ndert?

Nach all den Fragen m√∂chte ich Euch noch einladen, folgende zus√§tzliche Fragen zu beantworten: Was ist f√ľr euch als angehende F√ľhrungskraft relevant? Wie w√ľrde Euer Zitat lauten?

F√ľr eine angehende F√ľhrungskraft ist es wichtig‚Ķ.

Viel Spa√ü beim Austausch! ūüėÄ

Business-Agilit√§t braucht F√ľhrungs-Agilit√§t!

Die meisten von uns erleben heutzutage Veränderung mehr als Standard denn als Ausnahme.

Damit Sie eine gute Einsch√§tzung √ľber den relevanten Change-Prozess bekommen, hilft meist ein gezielter Blick auf die Ver√§nderungsnotwendigkeit und die Ver√§nderungsbereitschaft der Beteiligten. Eine Perspektive, die wir als Berater*innen zum Start eines Change-Prozesses konsequent analysieren. Bei der Ver√§nderungsbereitschaft der Beteiligten m√ľssen wir dabei sowohl auf die Mitarbeiter*innen als auch auf die relevanten F√ľhrungskr√§fte schauen. Und aufgrund der Tatsache, dass Ver√§nderungen immer schneller Raum greifen, muss zwangsl√§ufig auch das Modell des situativen F√ľhrungsstils agiler und dynamischer werden. Stil ist dabei nicht gleichzusetzen mit Pers√∂nlichkeit, denn beim Stil geht es darum, was eine F√ľhrungskraft tut!

Ein ‚Äď so finde ich – plausibler Ansatz f√ľr dynamisches/agileres und damit erfolgreicheren F√ľhrungsstil ist das Vorgehenskonzept der sozialen Marker. Ein Beispiel f√ľr einen sozialen Marker beim verbalen F√ľhrungsstil ist die Unterscheidung zwischen ‚ÄěFragen und Sagen‚Äú. Nehme ich als F√ľhrungskraft im Umgang mit meinen Mitarbeitern*innen eher eine fragende oder eine sagende Haltung ein?¬†Das macht ‚Äď je nach Anlass – einen sp√ľrbaren Unterschied in der Akzeptanz der F√ľhrungskraft durch die Mitarbeiter*innen. Es geht dabei nicht um ein konsequentes ‚ÄěEntweder-oder‚Äú, sondern um ein gezieltes und bewusstes ‚ÄěSowohl-als-auch‚Äú.

Ich habe erst vor kurzem diesen interessanten Artikel im HBM gelesen: ‚ÄěFinden Sie Ihren Stil‚Äú. Die Botschaft lautet, dass F√ľhrungskr√§fte ihren Stil mehrfach am Tag bzw. in einzelnen Situationen anpassen m√ľssen, um die entsprechende Wirksamkeit zu erzielen.

Dabei steuern Sie durch bewusstes Handeln ‚Äď durch das Setzen von sogenannten sozialen Markern ‚Äď wie Sie als F√ľhrungskraft auf andere wirken. Die Kategorie des verbalen F√ľhrungsstils unter-scheidet sich z.B. allein durch die Anwendung einer exklusiven Sprache (ich ‚Äď mein) von dem Verbindenden einer inklusiven Sprache (wir – unser). Agiere ich mit Kategorien der Statusmarker in Situationen eher h√∂flich/f√∂rmlich oder verhalte ich mich m√∂glichst ungezwungen. Letztendlich spielt z.B. auch der Gesichtsausdruck ‚Äď als Teil der Kategorie des nonverbalen F√ľhrungsstil – eine entscheidende Rolle: Schaue ich in schwierigen Situationen immer gleich sehr ernst oder agiere ich auch in solchen Situationen mit einem freundlich-fr√∂hlichen Blick! Gef√ľhlte Kleinigkeiten, die gro√üe Wirkung haben k√∂nnen.

Konzepte der Ambidextrie (Beidh√§ndigkeit) bzw. Superdualit√§t zeigen uns im Alltag des F√ľhrens, dass es beispielsweise nicht darum geht zu ver√§ndern bzw. transformieren oder eine hohe Performance zu zeigen, sondern das sinnvolle Vorgehen muss lauten: Transform while you perform! Gleichzeitig bin ich gefordert, immer wieder meinen eigenen F√ľhrungsstil bzw. mein eigenes F√ľhrungshandeln zu hinterfragen und dynamisch anzupassen. Das Sowohl-als-auch entsteht auch deshalb, weil F√ľhrungskr√§fte situationsbezogen ihren Stil √§ndern m√ľssen, um den Ver√§nderungen gerecht zu werden.

Habe ich grunds√§tzlich den Mut, Dinge auszuprobieren oder halte ich mich beim F√ľhren an bew√§hrte Standards? Ist das allerdings in einzelnen Ver√§nderungssituationen anders? Da nutze ich auch gerne das Testen oder Prototypen! Bin ich grunds√§tzlich bereit Unsicherheit zu ertragen und mit meinen Mitarbeitern ganz Neues auszuprobieren oder pr√§feriert mein Team eine klare und notwendige Entscheidung, bevor es handeln wird? In einzelnen Situationen wagt das Team auch, ein Risiko einzugehen, wenn dieses Handeln sp√§ter nicht bestraft wird. Auch hier sollte die Antwort lauten: Setze klare Entscheidungen, w√§hrend du auch Unsicherheit aush√§ltst!

Der (pro)aktive Umgang mit den sogenannten ‚Äěattraktiven‚Äú Markern, wie z.B. Freundlichkeit, Sympathie, Zaghaftigkeit und den ‚Äědurchsetzungsstarken‚Äú Markern, wie z.B. Selbstbewusstsein, Einfluss, Schroffheit, l√§sst uns als F√ľhrungskraft deutlich mehr Spielraum in der Steuerung von Ver√§nderungssituationen.

Mal auf den Punkt gebracht: Halten Sie Ihren Mitarbeiter*innen beim Gang in den Besprechungsraum die T√ľr auf und lassen Sie sie vorgehen? Oder gehen Sie einfach vor und drehen sich gar nicht mal um, so dass die T√ľr hinter Ihnen auch einfach ins Schloss fallen k√∂nnte? Nein das tun Sie nicht! Daf√ľr braucht es aber keine sozialen Marker, sondern daf√ľr sorgt schon Ihre gute Kinderstube!

 

 

 

 

 

 

CHANGE – quick & dirty #10

In unseren aktuellen Changeprojekten erleben wir viele Beteiligte, die eine gro√üe Ver√§nderungsbereitschaft schon mitbringen ‚Äď ein gutes Fundament f√ľr den angestrebten Erfolg! Gerade die Pandemie-Situation sorgt unserer Ansicht daf√ľr, dass Menschen eher offen gegen√ľber Ver√§nderungen sind – auch wenn Sie nat√ľrlich keine Lust auf das damit verbundene Hin-und-Her der Ma√ünahmen haben.

Aber wie lässt sich sicherstellen, dass die Betroffenen auch fähig zur Veränderung sind?

Es geht um das attraktive Vermitteln der neuen relevanten F√§higkeiten ‚Äď ohne dass die Einzelnen das Gef√ľhl von gro√üen Defiziten versp√ľren. Niemand, der viele Jahre schon im Unternehmen ist, will in der Regel vor Kollegen*innen und vor Beratern ganz offensichtlich machen, dass er/sie wichtige F√§higkeiten nicht aufweist. Und wir als Change-Manager d√ľrfen die Beteiligten nicht infantilisieren – nach dem Motto: Das kannst Du nicht! Das wei√üt Du nicht! Daran hast Du noch nicht gedacht!

ERKL√ĄRVIDEOS¬†k√∂nnen hier sehr gute Dienste leisten. Sie lassen sich auch sehr einfach f√ľr unterschiedliche Zielgruppen anpassen. Wir erzeugen damit nicht die unangenehme Situation f√ľr die Betroffenen, dass Externe mit scheinbarem Informationsvorsprung erfahrene Mitarbeiter*innen anleiten. Bei Erkl√§rvideos habe ich als Mitarbeiter*in die Autonomie, ob ich es anschaue oder nicht! Reaktanz (die Motivation zur Wiederherstellung eingeengter Freiheitsspielr√§ume) ist ein √ľbliches und ‚Äď ich finde ‚Äď oft auch nachvollziehbares Verhalten von Menschen.

‚ÄěWeil i w√ľ‘ Schifoan‚Äú‚Ķ oder‚Ķ‚ÄúWeil i w√ľ‘ change the things‚Äú

Bei unserer Recherche nach guten Erkl√§rvideos sind wir beim Skifahren gelandet:¬†Ein guter Erkl√§rfilm einer √∂sterreichischen Skischule¬†zeigte mir, wie ich die Skistock-Schlaufen nutze, welche K√∂rperhaltung ich einnehmen soll, wie ich einen Stern in den Schnee trete, wie ich nach dem Hinfallen wieder aufstehe oder wie ich auf flachem Gel√§nde eine erste Schussfahrt hinlege. Ganz ohne aktiven Skikurs wird es bei v√∂lligen Anf√§ngern nur schwer klappen ‚Äď aber jemand, der bereits mal auf Skiern stand oder der bis dato eher Langl√§ufer war, dem werden Erkl√§rvideos Lust auf das neue Thema machen und die Grundz√ľge leicht und annehmbar vermitteln.

Ich fahre Ski seit meinem 4. Lebensjahr und habe in den Erkl√§rvideos zwei Punkte gelernt, die ich nicht wusste bzw. schon lange vergessen hatte! Ob ich dies auch so offen vor meinen Kollegen*innen ge√§u√üert h√§tte, wei√ü ich nicht! Fehlerkultur wird h√§ufig gepredigt! Wir sind eher davon √ľberzeugt, dass es darum geht Fehler annehmbar zu kommunizieren und √ľber denkbare L√∂sungsans√§tze zielgruppengerecht zu sprechen.

Aber erst n√§chstes Jahr! Denn jetzt kommt der Fr√ľhling¬†(Change – quick & dirty #9 „Fr√ľhlingsgef√ľhle“)!¬†Brauchen Sie f√ľr Ihren Change-Prozess ein paar gute Erkl√§rvideos? Wir freuen uns, wenn Sie mit transvelop Kontakt aufnehmen!

Keep thinking systemic!

CHANGE – quick & dirty #9

Hier in Augsburg liegt noch richtig Schnee ‚Äď und wenn ich gerade die Nachrichten sehe, dann herrschte in den vergangenen Tagen eher Winter-Chaos als Winterfreude. LKWs und PKWs stecken im Schnee fest¬†und Autobatterien machen schlapp ‚Äď die Kinder und Spazierg√§nger dagegen finden das aktuell sonnige Winterwetter super! Je nach Zielgruppe ist das Empfinden sehr unterschiedlich. Aber eines eint uns gerade: Wir alle sehnen¬†mehr Miteinander,¬†Freude und Fr√∂hlichkeit¬†herbei ‚Äď und weniger Dunkelheit, K√§lte und Isolation.

Auch was die¬†Teams in Organisationen¬†anbelangt, sp√ľre ich ein gro√ües¬†Bed√ľrfnis nach dieser sorgenfreien Normalit√§t¬†‚Äď besonders f√ľr die nahe Zukunft. Die Isolation der Mitarbeiter*innen im Home-Office veranlasst bereits einige unserer Kunden*innen, ihre Mitarbeiter*innen pr√§ventiv und proaktiv coachen zu lassen, um Ihnen die positive Energie und den Spa√ü wieder zu bringen. Diese Wertsch√§tzung¬†soll auch wieder zu mehr¬†gemeinsamer Wertsch√∂pfung¬†f√ľhren!

Auch als Nicht-Mediziner habe ich verstanden, dass weniger Melatonin und mehr Seratonin f√ľr Fr√ľhlingsgef√ľhle verantwortlich sind. √úbertragen auf die Organisation bedeutet das weniger Einzelarbeit und mehr Teamarbeit, weniger rein sachliche Videokonferenz und mehr emotionale Web-Meetings, weniger Nebeneinander und mehr Miteinander.¬†Gibt es den Wonnemonat Mai auch im Hinblick auf die Organisation? Wir sind √ľberzeugt: JA!

Denken Sie daher als Entscheider*in bereits¬†heute daran, pers√∂nliche Zusammentreffen f√ľr ein konstruktives Miteinander mit Ihren Mitarbeitern*innen in den kommenden Wochen verantwortungsbewusst einzuplanen – nat√ľrlich mit passendem Hygienekonzept. Die uns bekannten Locations und Tagungsst√§tten sitzen nach der langen Durststrecke bereits in den Startl√∂chern und freuen sich darauf, endlich wieder kreative Meetings und dialogische Konferenzen f√ľr Sie durchzuf√ľhren. Auch wir scharren mit den Fr√ľhlingshufen!

Auch wenn beim Inzidenzwert momentan die 35er-Grenze das neue 50 zu sein scheint ‚Äď √ľberall wird wieder von bevorstehenden √Ėffnungsperspektiven gesprochen.¬†Sprechen Sie heute schon mit!¬†F√ľr Ihre Mitarbeiter*innen und eine gesund-aktive Unternehmensgemeinschaft! Dieser Hebel der Gemeinsamkeit sorgt f√ľr¬†‚ÄěFr√ľhlungsgef√ľhle“ ‚Äď machen Sie etwas daraus!

Keep thinking systemic!

Und weiter geht’s mit unserer „Change: quick & dirty“ Reihe:

CHANGE – quick & dirty #8

Take a walk in your ‚Äěcustomer‚Äôs‚Äú shoes!
Gerade am Anfang von Changevorhaben bzw. bevor wir √ľberhaupt beginnen, uns Architekturen oder begleitende Kommunikation zu √ľberlegen, ist der gemeinsame Blick auf die internen Beteiligten von elementarer Bedeutung. In kurzen Gespr√§chen kl√§rt sich oft sehr schnell, welche Interessen, aber auch Bef√ľrchtungen es bei den Mitarbeitenden gibt.
Wie gut dann ein Change-Prozess mit den Bed√ľrfnissen der Beteiligten matcht, wie stark er deren Bef√ľrchtungen in den Blick nimmt und diesen Einw√§nden begegnet, wird zum GRADMESSER f√ľr das Gelingen.
Wenn wir unseren Change-Prozess – im Sinne einer Innovation – mit den Bed√ľrfnissen unserer Mitarbeitenden verkn√ľpfen, dann k√∂nnen wir unsere Change-Vorhaben viel besser modellieren.
Tauchen Sie bitte ein in die Gef√ľhlswelt Ihrer Mitarbeitenden bevor Sie beginnen, die konkreten Ver√§nderungen zu planen. Eine Investition mit sp√ľrbarem ROI!

Keep thinking systemic!