Heute ist die Frage nicht mehr: „brauchen wir KI?“, sondern:
„Wie integrieren wir sie klug, sicher und sinnvoll in unseren bestehenden Alltag und die bestehende Kultur der Organisation?“
Die gute Nachricht: Die Formate, die wir anbieten sind ideale Andockpunkte.
Hier kann KI ihre Stärken ausspielen: als ImpulsgeberIn, SparringsparterIn, Strukturhilfe, KommunikationspartnerIn – und als Teil eines modernen Selbstverständnisses einer Organisation.
Was ist unser Vorgehen bei Transvelop?
- Bestandsaufnahme: Wo steht die Organisation und was ist das Ziel/ der Plan
- Was können wir fundiert abdecken, was nicht (z.B. Rechtsberatung)
- In welchem Spielfeld der erlaubten KI-Nutzung können wir etwas anbieten?
- Ausarbeitung der Formate bzw. Formatergänzungen für:
- „KI und Kommunikation“ – ein Quick-Starter für Mitarbeitende
- „KI für Führung – für Reflexion, Motivation und new Leadership“
- „KI als PM Assistenz – Struktur, Stakeholder, Sprache“
- „KI im Teamgespräch“ – begleitende Reflexion und Vorbereitung
KI als Begleiter für Teams:
Was wäre, wenn Mitarbeitende noch öfter die KI nutzen, um sich auf Gespräche oder Projekte vorzubereiten? Wir können dazu geeignete KI-Agents vorprogrammieren.
- Reflexion der eigenen Rolle
- Simulation eines schwierigen Feedbacks
- Superkraft-Finder – aus dem eigenen Alltag generiert („Welche besondere Stärke bringe ich ins Team – und wie formuliere ich das?“)
- KI-Fragenkatalog „Was ich mich sonst nicht traue zu sagen“ – anonymisiert, aber gezielt fürs Gespräch nutzbar
- Feedbacktraining: „Wie spreche ich ein Thema an, das mich wirklich bewegt?
- Neue Kommunikations-Stile üben: „Wie klingt mein Satz in zwei Varianten: sachlich vs. empathisch?“
Zielsetzung: Kein Kaltstart. Die Mitarbeitenden kommen klarer, sicherer und aktiver ins Gespräch.
„„Leadership on Demand“: KI für moderne Führung
Führung verändert sich. Nicht nur wegen der Demografie, sondern auch wegen der zunehmenden Unvorhersehbarkeit und Komplexität (BANI/ VUCA sicher)
Sparring vor schwierigen Gesprächen: „Simuliere ein Kritikgespräch mit einem sensiblen Teammitglied – gib mir zwei Varianten.“
- Analyse von Spannungsfeldern: „Die Rückmeldung meines Teams war diffus. Welche Dynamiken könnten dahinterstecken?“
- Mini-Coaching mit Prompt-Templates: „Wie kann ich Entscheidungen erklären, ohne autoritär zu wirken?“
- Wie sag ich´s richtig?: Unpopuläre Entscheidungen zu kommunizieren, ist schwierig. Die KI kann hier helfen, die richtigen, motivierenden Worte zu finden. Egal ob schriftlich oder mündlich. Auch Einwände können vorgedacht werden und die richtigen Antworten darauf eingeübt werden.
- Reflexionshilfe: „Wie wirke ich – was könnte ich anders machen?“
- Vorbereitung für Mitarbeitenden- und Jahresgespräche:
Checklisten, Formulierungshilfen etc.
Zielsetzung: Führung wird reflexiver, menschenorientierter, erkenntnisreicher und bleibt doch performancebasiert. Es geht darum, verschiedene Charaktere zusammenzubringen, zu sehen, zu motivieren und ggf. auch zu kritisieren.
Um wirkungsvoll zu führen, wird die KI wird zur neutralen Reflexions- und Vorbereitungsfläche.
„Kommunikationskompetenz 4.0“: KI im Alltag der Mitarbeitenden
Kommunikation ist heute oft ein Engpass. Nicht inhaltlich, sondern emotional, strukturell und sprachlich: Wie formuliere ich klar, empathisch, rechtssicher, motivierend? Die KI kann hier gezielt helfen:
- KI als Wording-Coach: „Formuliere diesen Aushang inklusiv und klar – aber nicht bürokratisch.“
- Zielgruppen im Blick: „Der C-Level hat wenig Zeit, fasse diesen Sachverhalt so knapp wie möglich zusammen, ohne etwas auszulassen.“
- Tonality-Tuning: „Mach aus diesem Text drei Versionen: einmal motivierend, einmal sachlich, einmal fürs Teammeeting.“
- Change-Kommunikation per KI: „Fasse diesen Beschluss so zusammen, dass man ihn versteht – und sich nicht bevormundet fühlt.“
Zielsetzung: Entlastung, Zeitersparnis, Empowerment, Qualitätsgewinn. Und: eine neue Selbstwirksamkeit im Umgang mit Sprache.
„Smart Project Work“: KI als Partner im komplexen Projektmanagement
Auch im Projektmanagement zeigt KI ihr Potenzial – gerade bei der Vielzahl von To Do´s, Stakeholdern, parallellaufenden Themen und Abstimmungsprozessen. Typische Aufgaben, bei denen KI gezielt entlastet:
- Erstellung von Meilensteinplänen auf Zuruf
- Überprüfung der Auftragsklärung – an alles gedacht?
- Entwicklung oder Überprüfung einer Stakeholder- oder Umfeldanalyse
- Aufbereitung von Projektskizzen für Entscheidungsvorlagen
- Visualisierung von Risiken und möglichen „blinden Flecken“
- Zusammenfassung von Projektmeetings oder Entwicklung kurzer Infotexte für Projektbeteiligte
- Ideengenerierung für den Projektabschluss oder eine Auftaktveranstaltung
Zielsetzung: Die KI fungiert wie eine eigene Projekt-Assistenz. Sie behält die Dinge im Blick, schafft Struktur und unterstützt die Projektleitung.
Alles andere planen und besprechend wir gemeinsam mit Ihnen und setzen gerne eine KI-Strategie mit Ihnen gemeinsam auf.